Reduziert

Vom Appetite

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Vom Appetite. Ein Fotojournal
Regelindis Westphal (Hg.)

17 x 24 cm, 112 Seiten, 54 Abbildungen, Duplexdruck, Fadenheftung, Leseband, gebunden
Preis vom Verlag reduziert
ISBN 978-3-00-043552-2

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Beschreibung

Vom Appetite. Ein Fotojournal
Regelindis Westphal (Hg.)

Fotografien aus dem Archiv für Kunst und Geschichte Berlin, unter anderem von Paul Almasy, Jack Delano, Brigitte Hellgoth, Erich Lessing

Wohin nur mit Rezepten und Notizen oder anderen wichtigen Gedanken und Reflexionen (nicht nur) rund ums Essen und Trinken, auf dass diese versammelt zur Hand sind, wenn man sie braucht? Dieses Journal bietet Ihren Ideen genügend Raum: Hinreißende Fotografien kombiniert mit Aphorismen und Zitaten ergeben ein ungewöhnliches Notizbuch, das einlädt, daraus ein individuelles Buchobjekt zu machen.
Für Gartenliebhaber sei das Fotojournal „Vom Garten auf Erden“ und für vom Fernweh Geplagte das Fotojournal „Vom Reisen“ empfohlen.

„Die Speisen haben vermutlich einen sehr großen Einfluss auf den Zustand der Menschen, wie er jetzo ist; der Wein äußert seinen Einfluss mehr sichtbar, die Speisen tun es langsamer, aber vielleicht ebenso gewiss. Wer weiß, ob wir nicht einer gut gekochten Suppe die Luftpumpe und einer schlechten den Krieg oft zu verdanken haben.“
Georg Christoph Lichtenberg

 

PRESSESTIMMEN

„Für Gastronauten und Kochosophen: Sie haben noch einen Food-Fanatiker zu beschenken, der von Ducasse bis Ottolenghi schon alle Kochbücher der westlichen Welt in seinem extralangen Küchenregal stehen hat? Voilà – dieses wunderhübsche, skurrile Fotojournal enthält Zitate berühmter Gastrosophen, schräge kulinarische Schwarz-Weiß-Fotografien und viel Raum für Notizen, Rezepte und Foodie-Gedanken.“
Literaturkurier.de, Hacker und Presting, Berlin

„Was wir anrichten. Jetzt beginnt wieder die Zeit des Weniger: weniger Schlemmen, weniger Trinken – weniger Gewicht (hoffentlich). Ein garantiert kalorienarmer Schmaus ist ein kleines Büchlein mit dem leckeren Titel ‚Vom Appetite‘. Seine Zutaten sind herrliche historische Schwarz-Weiß-Fotografien, die des Menschen Liebe zum Essen illustrieren: So hat etwa Tony Vaccaro nicht nur trocknende Spaghetti (1946 in Amalfi) aufgenommen, sondern auch die Malerin Georgia O’Keefe, die uns durch ein Stück Emmentaler anblickt. Paul Almasy entführt uns in die Kühlhalle eines Pariser Schlachthofes oder in eine Budapester Kantine. Dazwischen staunt uns eine Schweinkopfsülze an (Walter Schulze): ‚Des Schweines Ende ist der Wurst Anfang‘, weiß dazu Wilhelm Busch. Denn ja, schlaue Sätze gibt es auch zur werten Verkostung: ‚Der Mensch ist, was er isst‘ (Ludwig Feuerbach). Guten Appetit!“
hei, WAZ, 3. Januar 2014

„Das herrliche Buch vom Appetite.“
Reiner Veit, Aufgegabelt, inforadio, 7. Dezember 2013
Zu hören auf connect.pure.com in der Sendung „Cheesecake mit Kultcharakter“ vom 7. Dezember 2013